Nützliche Infos


Liebe Feriengäste,

wir begrüßen Sie in unseren beiden gemütlichen Ferienwohnungen in Lamspringe, Glashütte.
Sie finden hier im Sommer und Winter Ruhe und Erholung mitten im Wald, und doch ist die Auffahrt zur Autobahn A 7 (Abfahrt Nr. 66 Rhüden/Harz) nur 5 km entfernt. Der Harz liegt quasi „um die Ecke“. Beide Wohnungen (eigentlich sind es kleine Reihenhäuser mit separatem, ebenerdigem Eingang) sind ausgestattet mit WC/Dusche, Küche mit Herd, Dunstabzugshaube, Mikrowelle, Wasserkocher, Kaffeemaschine, offenem Kamin, Fernseher (Satellit), Terrasse (Parterre) und Balkon (im Obergeschoß). Parterre befindet sich die Wohnküche, WC/Dusche und das Wohnzimmer.
Von hier aus geht es auf die Terrasse mit Sitzgelegenheiten und Grill. Über eine Treppe geht es ins Obergeschoß, wo sich ein Schlafzimmer mit einem Doppelbett 200 x 180 cm und ein kleineres Zimmer mit zwei Einzelbetten 200 x90 cm und 180 x 90 cm befindet.
Vom „großen“ Schlafzimmer geht es auf den Balkon mit Waldblick.
Beide Wohnungen sind Nichtraucherwohnungen, das gilt auch für Terrasse und Balkon, wenn andere Gäste oder die Eigentümer anwesend sind.
Beide Wohnungen Regina und Iris sind in in einer Mischung aus Möbeln in skandinavischem Stil und traditioneller Anmutung eingerichtet. Mit Rücksicht auf Allergiker sind in der Wohnung Regina Haustiere nicht erlaubt.
In der Wohnung Iris sind Haustiere (z.B. ein kleiner Hund) erlaubt. Die Eigentümer wohnen in der Nähe, sind jedoch selbst oft auf Reisen.

Sprachen: Deutsch und Englisch. Zögern Sie nicht, Ihre Vermieter unter der Mobilnummer +49 15150703545 anzurufen, wenn Sie Fragen haben.
Technik: Gaszentralheizung, Satelliten TV, WiFi. (WLAN) Der Code wird Ihnen bei Bedarf mitgeteilt.
Alle Betten sind mit Original KÖNIG® - Orthopädischen Matratzen ausgestattet, die speziell auch für Allergiker geeignet sind.
Wir wünschen Ihnen einen guten Aufenthalt.

Hier gehts zur Geschichte von Lamspringe, Glashütte. (Wikipedia) Im 18. Jahrhundert gründete das Kloster Lamspringe eine Waldglashütte. Sie lag im weitläufigen Waldgebiet des Klosterforstes Westerhof, der an den Höhenzug Heber angrenzt. Die Waldglashütte wurde schon bald wegen Vermarktungsschwierigkeiten aufgegeben.
1792 nahm Johann Friedrich Stender aus Ziegenhagen die Glasherstellung im Klosterforst wieder auf und gründete mit der Stenderschen Glasfabrik eine Glashütte. Aus ihr ging die Ansiedlung Glashütte hervor, für die der Betrieb namensgebend war. 1883 wurden für die Mitarbeiter nahe der Hütte 13 Wohnhäuser mit 27 Wohnungen errichtet. 1910 erhielt die Ansiedlung eine Schule, die 1960 geschlossen wurde. Die Fabrikantenfamilie Stender bewohnte ein Herrenhaus neben der Fabrik. 1914 wurde die Hütte geschlossen, da es erneut Absatzprobleme gab.
Die Glashütte war immer ein beliebtes Ausflugsziel der Gegend. Heute hat der Ortsteil rund 75 Einwohner und ist eine kleine Siedlung in idyllischer Lage. Die früheren Arbeiterwohnhäuser sind restauriert und es sind weitere Wohngebäude entstanden. Das Haus, in der sich Ihre Ferienwohnung befindet, wurde 1978 bis auf die Grundmauern abgetragen und danach im alten Stil der Arbeiterhäuser wieder aufgebaut. In der alten Schule hat eine Försterei ihren Sitz. Die seit langer Zeit leerstehenden Gebäude der Glashütte sowie das Herrenhaus der Hütte sind erheblich renovierungs-bedürftig.

Link: Geschichte Lamspringe und Umgebung

Der Ortsname Lamspringe bezieht sich auf den Fluß „Lamme“, der hier entspringt.

Bei aller vermeintlichen Abgeschiedenheit „atmet“ die Gegend auf Schritt und Tritt Geschichte. In 20 Autominuten erreichen Sie Ausgrabungsstätte und Informationsgebäude „Schlacht am Harzhorn“. Kaiser Maximinus Thrax führte 235 n. u.Z. vermutlich einen Rachefeldzug tief in germanisches Gebiet bis an die Elbe. Auf dem Rückmarsch zwangen germanische Verbände am Harzhorn den Tross der römischen Armee in eine dramatische Schlacht. Lamspringe selbst ist sehr alt und geht auf eine Klostergründung im Jahre 847 n.u.Z. zurück.

Neuen Aufschwung und eine zweite Blüte erlebte das Kloster, als englische Benediktinermönche am 02.10.1643 in das leerstehende Kloster einzogen. Durch die Vermittlung der Bursfelder Kongregation konnte den englischen Mönchen, die ihre Heimat verlassen mussten, weil nach König Heinrich VIII. in England keine Klöster mehr geduldet wurden, das Kloster Lamspringe überlassen werden.

In den Wirren des 30jährigen Krieges (1618 – 1648) hatten auch die Lamspringer viele Schrecknisse zu überstehen. Große Belastungen brachten häufige Einquartierungen. Nach der Schlacht bei Lutter am Barenberge 1626 besetzten versprengte Söldnergruppen Tillys (er kämpfte auf der Seite Dänemarks) den Ort, plünderten und brannten die Häuser nieder. Aus Furcht vor weiteren Überfällen versteckten sich die Ortsbewohner mit ihrer geringen Habe im Wald.


Weblinks:
www.lamspringe.de
www.rhueden.de
glashuette-niedersachsen.de
www.harztourist.de/orte-im-harz/ssesen/9_ßß_36.html
roemerschlachtamharzhorn.de